Wir verbrachten noch zwei schöne Tage in Luxemburg. Am Samstag Nachmittag haben wir das Quartier Grund erkundet, welches in einem der Täler liegt, welche die Stadt Luxemburg durchziehen. Dieses Quartier ist das älteste von Luxemburg und geprägt von schnuggeligen Wohngebäuden. Wir hatten auch mal wieder die Möglichkeit, die Dichtigkeit unserer Regenjacken zu testen. Sie sind dicht…
Wir haben die noch vorhandenen Befestigungsanlagen besichtig. Besonders interessant dabei sind die unterirdischen Kasematten, welche sich im Bockfelsen befinden. Diese Höhlen wurden sowohl als geschützte Kanonenstandorte als auch als Bunker bei Belagerungen genutzt.
Am Sonntag haben wir das Stadt Zentrum besichtigt. Dort befinden sich viele Einkaufsläden. Die meisten waren natürlich am Sonntag geschlossen.
Die typischen Luxemburgerli fanden wir am Bahnhof, wo wir uns auch gleich mit dem Ortsschild ablichteten.
Heute Morgen sind wir dann von der schon erwähnten Tante Joke und ihrem Sohn Dominik in Luxemburg abgeholt worden. Mit ihnen sind wir dann nach Burgh-Haamstede in Holland gefahren, wo wir nun bei ihren Eltern im „Wohnwagen“ übernachten dürfen. Dieser Wohnwagen ist allerdings grösser als die Wohnung, welche wir in Luzern hatten.
Wir waren auch schon am Meer und haben „Patates speciaal“ und „Frikandellen“ probiert. Ab Morgen werden wir das Gebiet Zeeland besichtigen. Wir sind gespannt, wo uns Joke und Dominik hinführen…
Hmm, Speziauhärdöpfu… Interessant 🙂
Pommes mit Mayo, Currysauce und gehackte Zwiebeln. Sehr fettig und fein… 🙂