Ende

Nachdem wir den letzten Bericht geschrieben haben, sind wir in Melbourne an den Strand. Da war neben der Trommelgruppe, welche gerade eine Jam Session abhielt auch noch ein Volleytournier und eine Gruppe Hare Krishna Jünger, welche mit ihrem Gesang eine gute Stimmung verbreiteten. Gegessen haben wir auf einer Art Gauklerfest. Einer der Essensstände bot auch Raclette an. Scheinbar denken Australier aber, dass Raclette aus Frankreich kommt. Am folgenden Morgen haben wir im Stadtteil St. Kilda, in welchem unser Backpacker Hotel lag, gefrühstückt, bevor wir uns zum Flughafen begeben haben.

Der Flug verlief bis auf ein paar Turbulenzen über dem Südchinesischen Meer ruhig. Leider flogen wir grösstenteils in der Nacht, so dass wir aus dem Fenster nicht viel sahen. Wir waren beide froh, als wir nach 25 Stunden in Zürich gelandet sind. Unsere Familien haben uns abgeholt. Für Luana gab es eine Rose, für Andy eine Büchse Bier, welche uns der Göttibueb von Luana überreichte.

Nachdem wir zu Hause unser Gepäck ausgepackt haben, sind wir auf direktem Weg an die Fasnacht in Luzern. Der Jetlag machte sich aber bald bemerkbar, so dass wir schon früh am Abend wieder daheim waren.

Dass wir an die Fasnacht konnten war dann auch das einzig Positive am Abbruch der Reise. Wir haben diese Möglichkeit beide auch ausgiebig genutzt. Jetzt heisst es, wieder ins normale Leben zurückzukehren.

Dieser Blog hat nun seine Aufgabe erfüllt. Er ist aber weiter erreichbar. Und vielleicht kann man ja die Domain für einen anderen Zweck mal wiederverwerten 🙂

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