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Ankunft in Deutschland

Von Herdern aus fuhren wir auf direktem Weg zum Bodensee. Auf dem Weg haben wir spontan Jacqueline, eine Kollegin von Luana aus Australien getroffen, welche in der Ostschweiz lebt.

In Romanshorn sind wir dank dem direkten Weg früher angekommen als erwartet. Wir nahmen dann gleich die Fähre nach Friedrichshafen. Da wir erst um 17:00 Uhr einchecken konnten, verbrachten wir noch etwas Zeit am See. Das el Bocado erwies sich als ein schönes Hostel mit sehr grossen Zimmern. Auch die Bedienung war sehr nett.

Wir verbrachten einen gemütlichen Tag in Friedrichshafen. Unter anderem haben wir auch noch ein Bisschen Ausrüstung dazugekauft, welche bisher noch fehlte. Wir haben auch noch den weiteren Weg geplant. Eigentlich hatten wir ins Ausge gefasst, den Bodensee-Königssee Radweg zu fahren, welcher vom Bodensee bis fast nach Salzburg führt. Da wir aber an den bisherigen Hügeln schon recht an den Anschlag kamen, haben wir uns nun entschieden, weiter im Norden Bayern zu durchqueren, in der Hoffnung, dass es da etwas flacher ist.

Heute haben wir extra nicht so viele Kilometer eingeplant, da wir wussten, dass es von den Höhenmetern recht hinauf geht. Deshalb haben wir gestern schon für eine Unterkunft für heute geschaut. Wir waren schlussendlich auch froh, als wir im Ziel ankamen, dass wir nicht weiter fahren mussten. Die vielen kleinen Hügel haben uns recht geschlaucht. Wir sind nun in Kisslegg in einem Hotel. Sie haben zwar WLAN, dies ist aber ziemlich lahm. Wir haben probiert, Fotos hochzuladen. Aber die Geduld verträgt sich nicht mit der Bandbreite. Das Leben ist zu kurz für langsames Internet.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. hans

    „aber die geduld verträgt sich nicht mit der bandbreite“: ganz grosses kino!! DAS war doch u.a. der grund, der gewohnten zivilisation zu entfliehen, gell 😉 wünsche euch weiterhin gute fahrt!!

  2. Pädi

    Ich nehme mal an, den Aarlberg umfahrt ihr jetzt elegant. Den hab ich mal mit Velo und Gepäck gemacht. Da war ich also auch froh, als ich oben ankam – puh… 🙂

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